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Qualitätsmanagement

QM-Werkstatt

QM-Werkstatt 2017 Update:

„Wer mitmacht, kann seine Meinung sagen.“ So warb Prorektorin Frau Professorin Simon im Rahmen der QM-Werkstatt 2017 im Mai um das Engagement aller Hochschulmitglieder für die Hochschule. Und mitgemacht haben Viele! Über 500 Meinungsäußerungen wurden inzwischen aufgenommen und systematisiert.

Dabei zielen nicht alle Äußerungen auf eine Verbesserung. Etliche Kärtchen und Postings erzählen auch von Dingen, die schon jetzt als positiv erlebt werden. Zum Beispiel die Highlights außerordentlicher Veranstaltungen, bei denen neben „Formula Student“ und den verschiedenen „Stammtischen“ auch die „EUREGIO-Tagung“ und eine „Exkursion zum CERN“ genannt werden.
Ebenso schätzt eine große Zahl an Studierenden den Stellenwert ihres Studiums für ihr Leben als hoch ein. So werden „neue Erfahrungen“ gesammelt, „Selbstständigkeit“ erlangt und „Kompetenzen über das Studium hinaus“ erworben.

Derzeit werden alle Rückmeldungen aus der QM-Werkstatt 2017 von einer Arbeitsgruppe auf eine mögliche Umsetzung hin untersucht. Ergebnisse dazu folgen an dieser Stelle in Kürze.

Sie haben einen Verbesserungsvorschlag? Teilen Sie ihn uns mit! Z. B. online auf der Website des Qualitätsmanagements oder auch handschriftlich über das Schwarze Brett im Gang der Hör- / Seminarräume H 039/1 und H 039/2 (Hauptgebäude).

Podiumsdiskussion mit Ministerin Bauer nach der QM-Werkstatt am 23. Mai 2017
Quelle: Christoph Oldenkotte

ERFOLGREICHER TAG DER LEHRE


Bevor sie sich auf dem Podium den Fragen stellte, hatte sich Ministerin Bauer ein Bild gemacht von den zahlreichen Projekten, die zum Teil im Rahmen der Förderprogramme des Landes durchgeführt werden. Sie schüttelte dem Roboter Marvin die Hand, begutachtete die Kettensäge, die in der Fakultät Maschinenbau als Produktleitbeispiel dient, sie ließ sich die 3D-Drucker des Fablab erklären und setzte sich im Rennwagen des Formula Student Teams Weingarten ans Steuer. „Lehre ist das Kerngeschäft der Hochschulen, und da sind sie bestens aufgestellt“, so Theresia Bauer. „Ich habe den Eindruck, hier geht eine Hochschule systematisch ran.“

Am frühen Nachmittag hatte an der Hochschule bereits ein interner Workshop zu dem Thema Hochschulehre stattgefunden. Die sogenannte Qualitäts-Management-Werkstatt wurde mit einer gemeinsamen Mittgaspause eröffnet. Die Ersthelfergruppe „First Responder“ grillte für alle Anwesenden. Im Anschluss konnten Studierende, Lehrende und Mitarbeiter an zehn Stellwänden mit Fragen rund um das Thema Hochschullehre ihre Vorschläge anbringen, diskutieren und gewichten. „Wir brauchen ihre Hilfe, damit wir uns verbessern können“, hatte der Rektor der Hochschule, Professor Dr. Thomas Spägele den alle zwei Jahre stattfindenden Workshop eröffnet.


Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg: Yes, it’s #Humboldt

TAG DER LEHRE


Baden-Württemberg nimmt die Einheit von Forschung und Lehre ernst: Neben der Forschung muss auch die Lehre exzellent aufgestellt sein. Das Land folgt dem Humboldt‘schen Bildungsideal und schafft parallel zum Aufbruch in die neue Runde der Exzellenzinitiative einen Fonds für Erfolgreiches Studieren (FESt). Es ist der Start in einen Schwerpunkt Lehre in der kommenden Legislaturperiode.

Das Ziel der ersten FESt-Förderlinie zur Studieneingangsphase: Mehr Augenmerk für die einzelne Person und die Bedingungen, die sie braucht, um ein Studium gut vorbereitet zu beginnen und erfolgreich abzuschließen.

Hierzu findet am TAG DER LEHRE am Dienstag, 23. Mai 2017 unsere vierte QM-Werkstatt an der Hochschule Ravensburg-Weingarten statt, zu der die Ministerin Theresia Bauer zu Besuch kommen wird. In einer Podiumsdiskussion beantwortet sie u.a. Fragen zur Exzellenzinitiative.

Weitere Infos folgen in Kürze.


Studierende, Lehrende und Mitarbeitende nutzten die dritte QM-Werkstatt, um ihre Ideen zur Verbesserung der Hochschule vorzustellen. Prorektorin Theresia Simon zieht nun die Bilanz.
Quelle: Simone Müller

Rückblick QM-Werkstatt 2015

Wenn in einer Werkstatt gehobelt wird, fallen bekanntlich auch Späne. Rund 220 Studierende, Lehrende und Mitarbeitende hatten die dritte QM-Werkstatt genutzt, um ihre Verbesserungsvorschläge einzubringen. Julia Gold hat Prorektorin Theresia Simon nach einer ersten Einschätzung gefragt.

Julia Gold: Wie haben Sie die dritte QM-Werkstatt erlebt, Frau Prof. Simon?


Prorektorin Theresia Simon: Erfreulich ist, dass wieder alle Personengruppen der Hochschule zur QM-Werkstatt gekommen sind. Studierende, Lehrende und Mitarbeitende haben offen ihre Meinung gesagt und Vorschläge gemacht, wie wir die Hochschule weiter verbessern können. Rund 220 Personen haben teilgenommen. Das ist ohne Frage eine schöne Zahl. In den nächsten Jahren möchten wir allerdings gerne noch mehr Personen für die QM-Werkstatt begeistern. Denn es ist immens wichtig, dass wir den Blick der einzelnen Gruppen auf die Hochschule haben. Studierende haben häufig andere Bedürfnisse als Mitarbeitende. Wer mitmacht, kann seine Meinung sagen. Nur so können wir herausfinden, was nicht so gut läuft und die Hochschule letztlich zum Besseren verändern.

Julia Gold: Können Sie schon eine erste Bilanz ziehen? Was waren die Themen, die die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der QM-Werkstatt bewegt haben?

Prorektorin Theresia Simon: Alle Themenfelder können wir noch nicht überblicken, dafür ist es noch zu früh. Genaueres können wir erst sagen, wenn wir die vielen hundert Karten mit Anregungen ausgewertet haben, die abgegeben wurden. Ein großes Thema, das sehr viele Studierende, Lehrende und auch Mitarbeitende umtreibt, ist aber die Kommunikation an der Hochschule.

Julia Gold: Wie wird die Kommunikation an der Hochschule wahrgenommen?

Prorektorin Theresia Simon: Viele Studierende fühlen sich überflutet mit E-Mails, denn leider ist der Mail-Verteiler für Studierende mittlerweile fast zu einer Mischung aus Krimskrams und Offiziellem geworden. Wirklich wichtige Informationen gehen so im Wust der Mails oft unter. Auf der anderen Seite gibt es Studierende und auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich zu wenig informiert fühlen. Hier müssen wir ansetzen und den Königsweg finden zwischen zu viel und zu wenig Information. Wir überlegen auch, welches Medium das richtige ist, um wichtige Inhalte zu kommunizieren.

Julia Gold: Was war neu bei der diesjährigen QM-Werkstatt?

Prorektorin Theresia Simon: Wir hatten zum ersten Mal einen „Dampfkasten“ neben der Dampfmaschine im Foyer stehen. Wer so richtig Dampf ablassen wollte, konnte sich seine Sorgen auf einem Zettel von der Seele schreiben und in den Kasten einwerfen. Auch die Ideen, die sich dort gesammelt haben, werden wir genau analysieren und schauen, was wir davon umsetzen können.

Julia Gold: Wie geht es jetzt weiter? Wie werden die Anregungen ausgewertet, die gesammelt wurden?

Prorektorin Theresia Simon: Zunächst sichten wir im QM-Arbeitskreis das ganze Material, das eingegangen ist. Dabei unterstützen uns auch Studierende von kreaktiv, der studentischen Unternehmensberatung. Alle Vorschläge werden wir dann in Kategorien einteilen. Themen, die die Studiengänge betreffen, leiten wir direkt an die Studiendekane weiter. Zentrale Themen, die für alle Hochschulangehörigen interessant sind, werden im QM-Arbeitskreis besprochen. Unser Ziel ist es, möglichst viele Vorschläge umzusetzen. Auch deshalb brauchen wir einen zeitlichen Abstand von zwei Jahren bis zur nächsten QM-Werkstatt.

Julia Gold: Die letzte QM-Werkstatt war 2013. Welche Ideen wurden bisher umgesetzt?


Prorektorin Theresia Simon: Da gibt es eine ganze Menge: Der Studierendenservice hat jetzt auch über die Mittagszeit geöffnet, was vielen Studierenden wichtig war. Die Mensa kann seit einiger Zeit auch nachmittags als Lernraum genutzt werden und das Hauptgebäude hat bis 22 Uhr geöffnet. Viele unserer Studierenden kommen mit dem Auto zur Hochschule, deshalb war es uns ein Anliegen, mehr Parklätze zu schaffen, um die Parksituation zu entschärfen. Mitarbeitende und Lehrende können ihre Dienstreiseanträge mittlerweile elektronisch stellen, was nicht nur Zeit sondern auch Papier spart. Auch in Sachen Familienfreundlichkeit haben wir uns als Hochschule verbessert. Einige Mitarbeitende nutzen schon Telearbeitsplätze und für studierende Eltern ist es durch eine modifizierte Studienordnung einfacher geworden, Studium und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bekommen. Das sind viele positive Entwicklungen, die wir begrüßen. Dennoch gibt es auch in den nächsten Jahren noch Einiges zu tun.

Text: Julia Gold


Am Mittwoch, 28. Oktober 2015 findet von 14:00 bis 16:00 Uhr die 3. QM-Werkstatt an der HRW statt.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Studium
und an der Hochschule?
Was könnte besser sein?
Sagen Sie es uns! Machen Sie mit!

Damit sich ALLE beteiligen können, finden während
dieser Zeit keine Vorlesungen oder Praktika statt
(Senatsbeschluss).
Eine Veranstaltung des Qualitätsmanagements der Hochschule


Vorschläge bewerten
Quelle: Ute Nagel

273 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten 

„Super Sach“, schrieb ein gut gelaunter Teilnehmer der 2. Qualitätsmanagement-Werkstatt an der Hochschule Ravensburg-Weingarten auf die extra bereitgestellten Feedback-Tischdecken. 273 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter zahlreiche in- und ausländische Studierende, brachten ihre Vorstellungen für eine kontinuierliche Verbesserung von Studium und Lehre und der Verwaltungsabläufe ein und diskutierten an Thementischen.

Einen „Qualitätsdialog“ hatten sich die Verantwortlichen um Prorektor Professor Dr. Franz Brümmer und die Qualitätsmanagement-Beauftragte der Hochschule Professorin Dr. Theresia Simon erhofft und wurden nicht enttäuscht. Mehr als 450 Kärtchen pinnten Studierende, Lehrende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Themenwände und die große Whiteboardfolie, vor denen Studierende der Pflegepädagogik als Moderatorinnen und Moderatoren bereit standen. 

Eine vielfach genannte Forderung der Studierenden war, dass der Prüfungsplan künftig früher kommen solle: „Im laufenden Wintersemester werden die Prüfungstermine nun erstmals bereits Mitte Dezember veröffentlicht“, sagt Brümmer. Auch wünschten sich die Studierenden u.a. den Ausbau der elektronischen Bibliothek durch die Lizensierung weiterer Datenbanken sowie in einzelnen Studiengängen eine Vergrößerung des Buchbestandes, zudem eine Erweiterung des E-Learning-Angebotes und die Möglichkeit, dass Studienbescheinigungen auch von zu Hause abrufbar sind. Auf Seite der Beschäftigten der Hochschule wurde vielfach der Wunsch geäußert, dass neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intensiver bekannt gemacht werden. 

Studierende, Lehrende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten aber auch in vielen anderen Bereichen gute Ideen für die Weiterentwicklung der Hochschule. So gingen Vorschläge für eine Förderung der Familienfreundlichkeit und im Bereich des Sport- und Verpflegungsangebotes ein, um nur einige zu nennen.

Wie geht es nun weiter? Anregungen, die sich auf bestimmte Studiengänge beziehen, werden vom QM-Team direkt an die betreffenden Stellen weitergeleitet. Der Rest geht an die fachlich zuständigen Abteilungen. Weitere Informationen können im News-Bereich des QM-Portals eingesehen werden.

Katharina Kusche




QM Team der HRW


Wir sind da bei Fragen und Anregungen rund um das Thema Qualitätsmanagement an unserer Hochschule:

Prof. Dr. Theresia Simon
Prorektorin Studium, Lehre und Qualitätsmanagement

Hakan Hayit, M.Sc.
- Kennzahlensystem
- Prozessmanagement
- Prozessautomatisierung

Anja Schraff
- Interne Akkreditierungen
- Dokumentenpflege
- Beratung Modulbeschreibungen

Taissia Fernandez de la Pena
- Evaluierung
- Interne Akkreditierung









Verantwortlich: Hakan Hayit, M.Sc.
Verantwortlich: Anja Schraff